Stress und Anti-Stress Meditation

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MeditationStress kann nur ein Mensch empfinden, der sich im geistigen Zustand der Trennung befindet. Die anderen und das ich werden getrennt wahrgenommen. Das hat damit zu tun, das wir im Stresszustand entweder für etwas Äußeres mehr Energie aufbringen als für uns Selbst, Energie fließt ab, wir kommen in eine Opferhaltung. Oder damit, das wir meinen uns profilieren zu müssen, wir stärken unser Ego, was nichts anderes ist als das Bild das andere von uns haben sollen. Damit ist es etwas äußeres, Energie fließt ab.

Die Anti-Stress-Maßnahme dazu ist die Streß-Auflösung durch Einnahme des Geisteszustandes der Verbundenheit. (Siehe dazu die Heilyoga-CD: Universelle Heilung mit speziellen Meditationen für dieses Thema)

Eine Person im geistigen Zustand der vollkommenen Verbundenheit mit dem universellen Selbst, hat diese Probleme nicht. Alles was sie tut, tut sie in dem Bewusstsein der All-Einheit:

  1. In allem das sie für andere tut, gibt es nichts, das sie für andere tut (ja, das klingt paradox), denn im anderen lebt sie selbst. Dh. alles was sie für andere tut, das tut sie automatisch für sich selbst. Diese Person unterscheidet nicht zwischen innerem und äußerem Selbst. Damit verbunden ist, das sie sich nicht von anderen ausnutzen lässt, denn sie lässt sich nicht von anderen erzählen, was gut ist und was nicht. Das beurteilt ihr mit allem verbundenes Selbst. Sie entscheidet vollkommen authentisch selbst, und führt diese Entscheidung im besten denkbaren Sinne aus – gleichermaßen für sich und für andere. Daher befindet sie sich nie in einer Opferhaltung.
  2. Sie muss sich nicht profilieren, da sie sich selbst im anderen sieht. Der Erfolg des anderen ist immer auch der eigene Erfolg und der eigene Erfolg ist immer auch der des anderen (diese zweite Hälfte des Satzes wird gern vergessen). Die Freiheit vom Zwang sich profilieren zu müssen bedeutet, das man sich nicht mit motivationalen Taktiken aus seiner inneren Mitte herausholen lässt. Diese Eigenschaft wird im Yoga gerne beschrieben als „Ertrage Schmach, ertrage Kränkung“. Damit ist gemeint: die Erkenntnis wann etwas genug ist bzw. wann etwas passt, ist unbestechlich geworden, und nicht abhängig von äußerer Beurteilung. Und damit ist der Angst des Nicht-Genügens jeglicher Boden entzogen, sie weicht der Ausrichtung auf das Allgemeinwohl. Eine solche Person ist frei von jeglicher Fernsteuerung durch Angst oder extrinsische Beeinflussung. Der permanente Blick auf das große Ganze weitet den Horizont und reduziert Engstirnigkeit.

Was ist jetzt, wenn du (noch) nicht erleuchtet ist? Bist du dann automatisch hilflos? Nein! Wann immer du im Stress bist, kannst du dich mental aktiv darum bemühen das Gefühl der Verbundenheit in dir hervorzurufen. Sobald du dich mit allem verbunden fühlst – selbst wenn das jetzt nur über eine rein mental-intellektuelle Maßnahme erfolgt – dann wirst du feststellen, das du plötzlich entspannter bist, und mehr Energie hast als vorher. Das rührt daher, das dein innerer Widerstand aufgehoben ist. Das spart jede Menge Energie, denn die inneren Widerstände sind äußerst anstrengend.

Alleine das egoistische Wollen, das sich ausdrückt in jeglicher Form der Zielorientierung, ist ein Ressourcenfresser und Stress-Multiplikator. Statt dessen nimm lieber dein Ziel ins Visier, tu das was zu tun ist, komme ins Fließen, und lass dein Ziel auf dich zukommen. Gestalte den Weg zum Ziel so, das du ihn ohne Unterbrechung gehen kannst, d.h. ohne dich zu verausgaben. Gehe den Weg zu deinem Ziel gleichmäßig und unaufhaltsam, lass dich nicht aufhalten, und nicht anfeuern.

Das ist die natürlichste Methode der Entwicklung: Kein Baum gibt sich Mühe eine großartige Krone zu entwickeln, sie entwickelt sich einfach. Kein Kind strengt sich an um schnell groß zu werden, es wird einfach groß. Kein Fluss versucht sein Plätschern besonders toll zu gestalten, er plätschert einfach toll. Das ist das Leben: Fließe vertrauensvoll auf dein Zeil zu, und es wird kommen, wenn die Zeit dazu reif ist. Fühle dich verbunden und du bist frei.

Anti-Stress-Meditation als Verbundenheits-Übung

  • Setze dich in deine bevorzugte Meditationshaltung, und bringe deinen Geist zu Ruhe.
  • Verbinde dich mit deinem Herzen, spüre dein Herz und bring es zum Lächeln.
  • Dann verbinde dich auf Herzensebene mit der Aufgabe die vor dir liegt, mit den Menschen mit denen du zu tun hast, und schicke all dem deine volle Liebe und Achtsamkeit.
  • Beobachte was geschieht. Wie verändern sich deine inneren Wahrnehmungen?

Hier gibts mehr dazu:

Ich wünsche dir viel Freude auf deinem Weg!

Om Shanti
Liebe Grüsse
Mahashakti

 

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