Verstopfung und Stress-Belastung mit Mental-Yoga lösen

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Entspannung befreit von VerstopfungHeute erreichte mich eine brisante Frage, deren Problematik von den Betroffenen oft schamhaft verschwiegen wird: stressbedingte Chronische Verstopfung. Dabei handelt es sich um ein sehr ernstzunehmendes Problem, das das Allgemeinbefinden der Betroffenen und damit die Stimmung sehr beeinträchtigen kann.

Belastungen heldenhaft bewältigen

Der Held in seiner Kraft

FRAGE

Heute habe ich nochmals eine kurze Frage bezüglich einer Yoga-Schülerin von mir. Sie kam am Ende des 8 wöchigen Kurses (Hatha-Yoga Anfänger) auf mich zu, um mir zu sagen, dass sie sehr grosse Schwierigkeiten mit ihrer Verdauung (starke Verstopfung) hätte.

Sie hatte gehofft, dass dies besser werden würde, durch Yoga – leider war wohl genau das Gegenteil eingetroffen. (So klagt die Teilnehmerin, dass sie feststellte, dass mit Yoga der Stuhlgang noch härter wurde -und sie wohl nur noch alle 10 Tage die Toilette besuchen konnte).

Medizinisch ist die Teilnehmerin, so wie sie mir mitteilte gut versorgt – hat schon alle möglichen klassischen und auch alternativ Heilpraktischen Stellen aufgesucht. (Leider ohne Wirkung). Auch die Ernährung hat sie schon öfters umgestellt und zu verändern versucht. In meinem Unterricht vermittle ich die klassische Rishikesh-Reihe – und nehme immer auszugsweise die “gaslösenden – verdauungsfördernde” Reihe aus der Yogatherapie mit hinzu.

Bei der Teilnehmerin besteht – so sehe ich das – ein starker psychischer Druck, da sie eine pflegebedürftige Person in der Familie betreut. Sie sagt, dass ihr Yoga sehr gut getan hat – dennoch ist sie stark irritiert, dass eben der Stuhlgang überhaupt nicht weicher wurde – bzw. die Entleerung des Darmes sich überhaupt nicht änderte – eben noch fester wurde.

ANTWORT

Die Wirkungen des Geistes sind komplex. Die Belastungssituation dürfte der stärkste Einfluss für die Verstopfung sein, das sehe ich wie du. Daher würde ich ihr dringend zu Yoga-Nidra raten – oder ggf. erst mal andere Tiefenentspannungen, bis sie die Konzentration für Yoga-Nidra aufbringen kann. Diese soll sie

3 x täglich !!

durchführen, zB Morgens, Mittags und Abends. Üben soll sie unabhängig davon, ob sie Asanas und Pranayama übt oder nicht. Durch diese intensive Art der Entspannung haben wir schon in den unglaublichsten und komplexesten Fällen deutliche Besserungen einleiten können. Deshalb ist das in allen schwierigen Situationen die Methode der Wahl. Das stützt die These, das der Körper schon ganz gut weiß, wie er sich selber helfen kann, sofern man ihn nur lässt. Das intensive Entspannungstraining fördert genau das:

Der Geist wird zur Ruhe gebracht,
und dann kann sich der Körper in Ruhe selber heilen.

Anregungen für mentale Übungen die für sie sehr hilfreich sind, findest du hier im Blog unter Alltags-Yoga. Die helfen sehr gut bei allen Arten von Stress, und der daraus resultierenden belastungsbedingten Verstopfung.

Das sind einfache Praktiken die helfen den eigenen Geist ruhig zu halten. Sie sind sehr gut in den ganz normalen Alltag zu integrieren. Sie helfen dabei sich auszubalancieren, ohne das es extra Zeit kosten würde.

>>> Wenn deine Teilnehmerin sich in den Energie-Verteiler einträgt: <<<
http://energie.manipura.de,

… dann bekommt sie kostenlos als Einstieg ins Thema zuerst das PDFDie 6 schönsten Arten Luft zu holen” zugemailt, und danach 3 Monate lang einmal pro Woche eine Mail zum Alltags-Yoga, mit Anregungen für die mentale Entstressung und Selbstausrichtung.

Energievampire transformieren, Mobbing beendenDamit kann sie die verschiedenen Komponenten, die im Leben und bei Stress so wichtig sind, entspannt und der Reihe nach angehen. Damit werden die mentalen Voraussetzungen geschaffen, das sich die Verstopfung allmählich lösen kann.

Hier gehts weiter: http://energie.manipura.de

3 thoughts on “Verstopfung und Stress-Belastung mit Mental-Yoga lösen

  1. Jana

    Danke für den interessanten Beitrag. Vor einiger Zeit sah ich das Video von Dr. Johannes Wimmer aus Hamburg und er empfiehlt ja die Hocke zur gründlichen Darmentleerung. Ich wechselte also auch vor geraumer Zeit die Sitzhaltung und bin sehr angetan von der Hocke. Vors Sitzklo stelle ich immer einen Toilettenhocker (Hoca), so dass ich ganz gemütlich die Hocke (35 Grad Winkel) einnehmen kann. Wenn man sich hinhockt, dann ist der Darm einfach nicht wie ein Gartenschlauch abgeklemmt.

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