#8.3 – Entfaltung des Universums: Akasha und die 4 Elemente

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Die Entfaltung des Universums

Die Entfaltung des Universums kam durch Vereinigung des REINEN BRAHMA mit der Avidya zustande.

  1. Daraus entstand AKASHA (der RAUM).
  2. Vom Äther strömte die Luft aus.
  3. Die Verbindung von Luft und Äther ließ das Feuer entstehen.
  4. Indem sich das Feuer mit Luft und Äther verband, entstand das Wasser.
  5. Aus der Verbindung von Äther, Luft, Feuer und Wasser entstand Erde.

Sinnliche Wahrnehmung der Elemente

  • Äther ist Klang,
  • Luft ist Bewegung und Berührung,
  • Feuer hat eine Form,
  • Wasser kann man schmecken
  • Erde kann man riechen.

Das sind Erfahrungstatsachen.

Beschaffenheiten der Elemente

  • Akasha (Raum) hat eine Beschaffenheit: Klang
  • Luft hat zwei Beschaffenheiten: Bewegung und Berührung
  • Feuer  hat drei Beschaffenheiten:   Klang, Berührung und Form
  • Wasser hat vier Beschaffenheiten:  Klang, Berührung, Form und Geschmack
  • Erde hat fünf Beschaffenheiten. Diese sind: Klang, Berührung, Form, Geschmack und Geruch.

Die Elemente wahrnehmen durch die Sinnesorgane

Unsere Wahrnehmungsorgane sind

  • Augen
  • Ohren
  • Haut
  • Nase und
  • Zunge

Wahrnehmung

  • Durch die Ohren hören wir den Klang,
  • Mit der Haut spüren wir die Berührung,
  • Durch die Augen sehen wir die Form,
  • Auf der Zunge sind unsere Wahrnehmungsorgane für Geschmack und
  • In der Nase befinden sich die Riechfäden und oberhalb der Nasen-Nebenhöhlen das Riechhirn, das aussieht wie eine Stimmgabel.

Durch unsere Wahrnehmungsorgane erkennen wir alles Bewegliche und Unbewegliche.

Es kam aus dem Geist hervor, dieses alles erkennende EINE ist ewig.

Da wir vergänglich sind, haben wir kein Wahrnehmungsorgan für dieses HÖCHSTE EINE. Wir können es nur erahnen.

Der feinstoffliche Zustand

Zur Pralaya Zeit wird sich das Universum wieder in dieses HÖCHSTE SEIN, in diesen unmanifestierten feinstofflichen Zustand der Urgrundlage für alles Stoffliche ist, auflösen.

  • Erde löst sich im Wasser auf,
  • Wasser löst sich im Feuer auf: wird verdampft, gasförmig
  • Feuer löst sich in der Luft auf (dieses feine Flimmern in der Luft über dem Feuer)
  • Luft löst sich im AKASHA, im Raum auf.
  • Äther löst sich darin auf, daß Klang sich mit demjenigen verbindet, das wir nicht erkennen können.

Die beiden Grund-Kräfte und das Glück

Diese beiden Kräfte:

  • Die hinausgehende Energie und
  • passend dazu die umformende Energie

… haben große Möglichkeiten. Sie wirken ständig, schaffen und lösen auf.

Das ist nicht so, daß alles auf einmal geschaffen wird, eine bestimmte Zeit lang bleibt und anschließend sich auflöst. Dieses Werden und wieder vergehen geschieht ständig, vor unseren Augen, pausenlos und alltäglich.

Diese aufbauend und abbauend schaffende Kraft nennen wir das Glück.

Die drei Eigenschaften der Maya, die Gunas

Drei Eigenschaften der MAYA wohnen allem weltlichen, manifestierten inne: Es sind die Fäden, die uns an das weltliche binden. Sie werden GUNAS genannt.

Es sind die Eigenschaften:

  • Trägheit (Tamas)
  • Aktivität (Rajas) und
  • Harmonie (Sattwa).

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