12 Tipps für Lebensfreude und Zuversicht

Du suchst Infos zur Yogatherapie-Ausbildung? ☛ hier klicken



12 Tipps für Lebensfreude und Zuversicht

Lebensfreude und ZuversichtFür viele sind Montage ein einziger Graus, der Start in eine neue Woche wird als anstrengend und höchst unangenehm eingestuft. Die wenigsten haben die Empfindung, dass jeder Montag ein Start in ein aufregendes und freudiges Stück Lebensgeschichte ist. Wer seine Woche als eine neue Chance für die Weiterentwicklung seiner Stärken sieht, hat dagegen die besseren Karten. Aus dieser Sicht entstehen mit der Zeit Lebensfreude und Zuversicht.

Wie macht man das?

Es geht um die Kultivierung deiner inneren Werte, um die konsequente Ausrichtung deines Unterbewusstseins auf Lebensfreude und Zuversicht. Die Methoden der Yogis sind völlig kompatibel mit modernen Selbstmanagement-Methoden. Lies hier, wie du Lebensfreude und Zuversicht systematisch in dir stärken kannst, und erlaube dir, das dieser Prozess evtl. einige Wochen dauert. Die Arbeit mit den inneren Werten braucht mindestens 12 Wochen. So lange bleib auf jeden Fall dran.

Das ist die Vorgehensweise um Lebensfreude und Zuversicht dauerhaft zu stärken.

  1. Frage dich: Was ist der Fokus für die Woche?
    Finde die eine Hauptaufgabe, die die kommende Woche prägt. Was wird der Hauptschwerpunkt für die Woche?
  2. Was ist das genaue Ziel für die Woche?
    Finde einen Maßstab, an dem du am Freitag messen willst ob du dein Ziel erreicht hast. Welche Teilaufgaben willst du fertig gestellt haben? Was willst du für deine Hauptaufgabe diese Woche genau erreichen?
  3. Was ist deine persönliche Herausforderung in diesem Kontext?
    Finde den Aspekt an dieser Aufgabe, der eine (EINE!) besondere persönliche Fähigkeit oder Fertigkeit entwickeln hilft. Für welchen Persönlichkeits-Entwicklungsschritt kann diese Wochen-Aufgabe eine Trittleiter sein?
  4. Was ist dein Hauptproblem, welches du für die Stärkung dieser besonderen Fähigkeit lösen musst?
    Finde heraus, warum du diesen Schritt in deiner Entwicklung als Herausforderung ansiehst. Was genau ist es? Warum fühlst du dich auf diesem Gebiet so schwach?
  5. Benenne die zugrunde liegende Angst oder Unsicherheit.
    Es gibt für jedes Problem das wir im Leben haben eine zugrundeliegende Angst, die uns eine einfache Lernaufgabe als anstrengend empfinden lässt. Finde diese Angst. Sei so ehrlich dir selbst gegenüber, das du es erkennen kannst. Und dann gib dieser Angst einen Namen: “XY-Angst” oder “Angst vor xyz”
  6. Visualisiere, wie du die Angst loslässt, und wie du das oben benannte Hauptproblem souverän bewältigst.
    Nutze die Kraft deiner Vorstellungskraft, um dein Unterbewusstsein auf das angestrebte Ergebnis auszurichten.
  7. Stell dir vor, wie sich das anfühlt, wenn du deine Herausforderung bewältigt hast. Steigere dich in dieses Erfolgsgefühl hinein, bis du es jederzeit in dir hervorrufen kannst.
  8. Dann beginne deine Woche zu planen, oder deinen Geist auf deine Hauptaufgabe auszurichten. Du bist jetzt bereit für diese Woche eine Projektplanung zu machen: “Montag erreiche ich Etappe1, Dienstag Etappe2, … usw.”
  9. Plane in realistischen Schritten, die du wirklich erreichen kannst.
  10. Denke daran, das du ausreichend Luft für Stimmungen, Unvorhergesehenes und für Unvollkommenheiten einplanst. Ein guter Ansatz ist es, 40% der Zeit für diese Dinge offen zuhalten. Wer sich zu 100% verplant, schafft im Normalfall seinen Plan nicht. Also lass das.
  11. Dann verpflichte dich dazu diesen geplanten Weg wirklich zu gehen. Stell dich darauf ein, das du es schaffst, und freue dich schon mal über das Ergebnis: den Erfolg am Freitag!
  12. Dann fang an!

Frustriert? Genervt? Es gibt Gegenmaßnahmen aus dem Raja-Yoga: 
 Interessiert? Klicken


 

Flexibel bleiben

Vermutlich werden dir unterwegs Zweifel kommen. Das ist eine Folge der diversen Einflüsse denen man im Verlauf des Prozesses ausgesetzt ist, und völlig normal. Meistens liegt das daran, dass der Plan nicht ganz zur Realität passt. Aber du bist ja flexibel. Das stört auf keinen Fall deine Lebensfreude und Zuversicht, sondern macht dich nur noch stärker.

Die Kunst besteht nicht darin keine Zweifel zu haben, sondern darin diese auszuräumen und weiter zu machen. Es kann sein, das du etwas entdeckst, das du besser anders angehst als ursprünglich gedacht. Dann tu das, modifiziere deinen Plan. Aber bleib dran.

Unsicherheiten wegwischen

Wann immer du dich im Verlauf der Woche unsicher fühlst,  wann immer in dir die zugrundeliegende Angst auftaucht, entspanne dich und lenke deinen Geist auf das angestrebte Erfolgsgefühl. Ganz konsequent konzentriere dich auf das, was du erreichen willst, auf Lebensfreude und Zuversicht.

Löse dich von dem, vor dem du dich fürchtest, lass es konsequent und immer wieder los.

Begegne jedem einzelnen Angstmoment, indem du ihm im angestrebten positiven Erleben auflöst. Das woran du denkst hat eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit, als das woran du NICHT denkst. Also konzentriere dich auf dein Ziel, nicht auf deine Angst.

Löse Angst und Unsicherheit im Bad deiner Erfolgsgefühle auf und fokussiere dich auf dein Ziel. Klick um zu Tweeten

Einzeletappen geniessen

Jede einzelne Etappe auf deinem Weg geniesse! Jeden einzelnen Schritt – egal ob “erfolgreich” oder nicht – geniesse. Denn alles was du erlebst ist immer positiv: entweder, weil du etwas Neues hinzugelernt hast, oder weil du etwas erreicht hast das du angestrebt hast.

Es gibt keine Fehler oder Pannen, es gibt nur Lektionen und Wachstumschancen. Klick um zu Tweeten

Frustriert? Genervt? Es gibt Gegenmaßnahmen aus dem Raja-Yoga: 
 Interessiert? Klicken


 

Jede Etappe gebührend feiern

Jeden einzelnen Tag halte fest welche negativen Einflüsse du beseitigt hast, was du dabei gelernt hast, welche neuen Wachstumschancen sich daraus ergeben oder irgendwann ergeben könnten. Denke daran: Es gibt keine Fehler oder Pannen, es gibt nur Lektionen und Wachstumschancen. Kultiviere bewusst Lebensfreude und Zuversicht.

Geniesse es noch mehr

Jeden einzelnen Teilschritt, sei er noch so klein, ist es wert bewusst gefeiert zu werden. Gönne jeder Teiletappe auf deinem Entwicklungsweg wenigstens einige Minuten um deiner inneren Freude Raum zu geben. Gönne dir selbst diese Freude. Daraus entsteht viel neue Energie, Lebensfreude und Zuversicht für dich, dein Leben, deine Gesundheit.

Die 3×3-Regel

Gib dir selbst den Raum deine Freude zu erleben, und geniesse das. Dazu konzentriere dich jeden einzelnen Tag 3 Mal auf etwas, das du ereicht hast, das du gelernt hast, das dir geschenkt oder gegönnt wurde. Gib diesem inneren Gewahrsein mindestens 3 Minuten deiner Zeit und lächle dabei Lebensfreude und Zuversicht in dein Leben. Nimm möglichst jedes Mal etwas anderes, um dein Bewusstsein für die positiven Aspekte deines Lebens zu stärken.

Täglich 3x3 Minuten um die innere Freude zu kultivieren und dich positiv auszurichten. Klick um zu Tweeten

Gönn dir was

Und am Freitag, gönne dir das grösste aller Feste: Schliesse die Woche ab mit einer Belohnung!

Wolltest du nicht ins Kino, in die Sauna oder eine Massage? Oder noch besser, hol dir einen Yoga-Workshop für zuhause, den du ganz für dich alleine geniessen kannst, ein Workshop, der dir hilft deine Lebensfreude und Zuversicht zu stärken!


Frustriert? Genervt? Es gibt Gegenmaßnahmen aus dem Raja-Yoga: 
 Interessiert? Klicken


 

Die Kombination machts!

Kombiniere die in diesem Artikel beschriebene Vorgehensweise mit den Techniken der Yogastunde für Lebensfreude und Zuversicht, und du wirst erreichen, was immer du erreichen willst. Die Kraft der uralten Yoga-Praktiken, kombiniert mit modernen Selbstmanagement-Methoden, die programmiert dich auf Zielerreichung. So erreichst du was du erreichen willst.

Erfolg ist das was erfolgt, wenn du so weiter machst wie bisher. Klick um zu Tweeten

 

 

 

 

4 thoughts on “12 Tipps für Lebensfreude und Zuversicht

  1. Luisa

    Danke für diesen tollen Artikel !
    Ich finde die Tipps sehr hilfreich, vor Allem der Tipp, dass man sich eine Hauptaufgabe aussuchen sollte, die die Woche prägt. Außerdem bin ich der selben Meinung , dass man die Woche mit einer Belohnung abschließen sollte, weil dadurch die Motivation aufrecht erhaltet wird. Danke für die hilfreichen Tipps.
    Und mach weiter so! Mit besten Grüßen Das Team von Selbstbewusstsein  !

    Reply
  2. Damian

    In letzter Zeit hatte ich es auch immer schwer meine Zuversicht zu halten. Lebensfreude war auch gleich null. Ich habe meinen Energiespender und Motivator in der Natur gefunden. Es gibt nichts schöneres als eine lange Wanderung durch die Wälder, Täler, Berge. An Seen vorbei. Hier kann man sich Zeit lassen. Früher hatte ich nie Zeit für so etwas. Dachte mir dass ich lieber arbeite. In diesen Stunden kann ich ja so viel anstellen. Heute ist das anders. Dadurch dass ich mich draußen mit Energie auflade komme ich über die Woche besser und schneller mit der Arbeit zurecht.

    LG Damian

    Reply
    1. Mahashakti EngelnMahashakti Engeln

      Om lieber Damian,

      das mit der Natur erlebe ich genauso wie du. Durch ungezählte Meditationen, ganzjährig und unter Bäumen im Wald oder sonsstwo in der Landschaft, habe ich die intensivsten und “besondersten” Erfahrungen machen dürfen. Und wenn die Zeit knapp ist, dann praktziere ich überall draussen, in einem Park oder so, weil 30 Minuten Yoga-im-Stehen-Draussen mehr bringt, als 90 Minuten Yoga-im-Liegen-Drinnen. 🙂

      Liebe Grüsse
      Mahashakti

      Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.