Die Raum-Meditation

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Raum

Raum

Der Raum von dem hier die Rede ist, das ist der innere Raum, der Raum, den wir uns für unsere Entfaltung gönnen, der uns gegeben wird, den wir annehmen und nutzen. Viele Menschen bekommen Raum zu ihrer Entfaltung angeboten, nutzen ihn aber nicht. Und es gibt einige (zum Glück weniger) die ihren Raum genommen bekommen. Beides sind keine guten Situationen, und es macht Sinn, sich daraus zu befreien.

Besonders bei den Personen, die Schwierigkeiten haben sich Entfaltungs-Raum zu gönnen, oder zu nehmen, ist die Angst gross, dabei mit anderen Menschen in Konflikt zu geraten.

Grundsätzlich besteht diese Gefahr, das stimmt. Doch sie lässt sich sehr wirkungsvoll managen, wenn man sich den Raum nicht gegen, sondern mit den anderen nimmt. D.h. man geht gemeinsam in den Raum hinein und entfaltet sich gemeinsam. Zumindest emotionale und geistige Räume werden grösser, wenn man sie teilt.

Wenn du in der Herzensverbindung mit derjenigen Person, die als Konfliktpartner in Frage kommt stehst, dann gestalte die Entfaltung in den Raum als gemeinsames Wachstum. Dann gibt es keine Konkurrenz sondern Miteinander. Dann entsteht kein Konflikt, sondern im Gegenteil, es entsteht eine herzliche Verbundenheit.


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Wichtigste Voraussetzung ist, das du dich der heilenden und tragenden Kraft einer starken Verbundenheit bewusst bist und sie ebenso bewusst einsetzt. Daher beziehen wir die Verbundenheit aller Wesen und von allem das ist, in diese Meditation ein.

  • Setze dich zur Meditation und beruhge deinen Geist und deinen Atem.
  • Nach einer Weile, wenn du zur Ruhe gekommen bist, konzentriere dich auf den Raum, den dein Körper einnimmt.
  • Dann spüre in deine inneren Räume hinein: der Raum den deine Lunge einnimmt um dich mit Sauerstoff zu versorgen. Der Raum den dein Herz einnimmt um deinen Körper zu ernähren. Den Raum den dein Darm einnimmt um deine Nahrung zu verdauen. Den Raum den dein Hirn einnimmt um dir beim Lernen und Denken behilflich zu sein. Den Raum den jede einzelne deiner Körperzellen einnimmt, damit du in dieser physischen Welt handeln kannst.
  • Dann spüre nach aussen, in den Raum der dich umgibt oder in dem du sitzt. Den Raum, den die vielen Menschen einnehmen, mit denen du befreundet oder verwandt bist. Den Raum den die Menschheit als Ganzes einnimmt. Den Raum den alle atmenden Wesen einnehmen, die alle füreinander da sind und miteinander teilen. Den Raum den die Pflanzen und die atmenden Wesen gemeinsam einnehmen, und der sie alle miteinander verbindet.
  • So wie du vorher die Verbundenheit deiner Körperzellen wahrgenommen hast, die gemeinsam den Raum deines Körpers füllen, so nimm nun die Verbundenheit aller atmenden und pflanzlichen Wesen wahr, die gemeinsam den Raum dieses Planeten bilden.
  • Konzentriere dich nun auf deine Gefühlswelt und nimm den Raum wahr, den deine Gefühle in dir beanspruchen. Und den Raum der in deinem Leben durch die Gefühle anderer beansprucht wird. Und den Raum, den deine Gefühle im Leben anderer beanspruchen. Und die gemeinsamen Gefühle die durch eure Verbindung miteinander entstehen, den Raum den sie in eurem Leben beanspruchen, den nimm ebenfalls deutlich wahr.
  • Spüre nun in deine geistige Dimension und nimm deine Gedankenvielfalt wahr, und den Raum den deine Gedanken in deinem Denken einnehmen. Den Raum, den deine Kommunikation (=Verbindung!) mit den Gedanken anderer Menschen einnimmt. Berücksichtige dabei auch die Kommunikation via Telefonie, TV, Internet und soziale Netzwerke.
  • Erspüre den Raum, der sich durch den gesamten, weltweiten gedanklichen Austausch entfaltet. Das Potenzial an gemeinsamer Entwicklung und gemeinsamem Wachstum, das durch die Verbindung aller physischen, emotionalen und geistigen Räume entsteht.
  • Spüre das alle individuellen Räume jeweils Teil des universellen Raumes sind. Wir alle sind eine Zelle im kosmischen Körper. Und jede einzelne dieser Zellen hat ihre Aufgabe und ihre Funktion, die sie zum Wohle des Ganzen ausführt und ausfüllt. In gemeinsamer Schwingung mit allen anderen Räumen, denn kein Raum kann ohne die anderen Räume bestehen. Niemand ist für sich.
  • Entfalte dich in deine kosmische Dimension, entfalte dein ganzes Potential, indem du dir dieser Verbundenheit bewusst bist, sie pflegst und achtest. So kannst du deinen Raum entfalten zum Wohle aller, denn dein Potential wird von allen gebraucht. Also entfalte dich in deinen Raum und hilf anderen sich mit dir gemeinsam zu entfalten. Das ist der Weg.

Ich wünsche dir viel Freude und entspannte Ausdehnung mit dieser Übung.


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Kennst du Personen, für die diese Hinweise von Interesse sein könnten? Dann leite ihnen diesen Artikel bitte weiter. Ich danke dir dafür!  :-)

1 thought on “Die Raum-Meditation

  1. Natalia Tretbar

    Hallo liebe Mahashakti ,
    ich möchte dir von ganzem Herzen danken ,für das Wissen ,was du so großzügig
    teilst . Du bist aus meinem Leben nicht mehr weg zu denken .
    Ich denke mit Dankbarkeit an dich , wenn ich die weizenfreie Waffeln backe. Chakra Kurs mit Asana hat mein Leben so bereichert ! Und dein Brot ( weizenfrei aus dem Backautomat ) , habe ich sofort ausprobiert, ein TRAUM !
    Mit deiner YTA war für mich ein riesen Entwicklungssprung nachvorne . Mein Leben wurde durch dich so bereichert ! Du wurdest mir vom Himmel geschickt , für meine Entwicklung!
    Ich denke immer an dich mit Dankbarkeit !

    Liebe Grüße aus Weilerswist
    Natalia Tretbar

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