Das Swami-Prinzip für Freude und Glück im Leben (2/7)

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Löwenzahn bringt Sonne und FreudeUm sich wie Baron Münchhausen und ganz nach yogischer Manier am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen, gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Prinzipien und Vorgehensweisen, Bücher und Selbsthilfekurse wie Sand am Meer.

Da beginnt schon wieder das Problem der Vielfalt.

Wer hat die Zeit, das alles auszuprobieren?

Der rationale Verstand verlangt ja, dass das man sich systematisch mit dem gesamten Spektrum beschäftigt, das Beste herausfindet und dann konsequent umsetzt. Und danach sind alle Probleme weg, und ich bin glückllich und unbeschwert.

Ist das so? Wird so nicht einfach das Problem der zuvielen Projekte verschärft? Mir ging es jedenfalls so.

An dieser Stelle war und ist bei mir der folgende Gedanke ins Spiel gekommen:

Yoga als universelles Lebensprinzip muss Besseres bieten, als das.

Yoga hilft mir doch sonst auch, mit seinen Möglichkeiten, die Intuition zu öffnen und dabei gut drauf zu sein. Warum nicht im Bereich der eigenverantwortlichen Lebensgestaltung? Bei der Bewältigung der ganz normalen, täglichen Aufgaben? Mit gut entwickelter und aktivierter Intuition muss es möglich sein, auch ohne lange zu Planen, genau die richtigen Dinge im richtigen Moment zu tun. Das ist der Zustand des Flow. Wie komme ich auch im Alltag immer wieder dorthin, wenn dauerhaftes Halten schon nicht geht?

Und so kam ich auf das SWAMI-Prinzip der Lebensgestaltung.

Natürlich kann sich das auch spontan, intuitiv und ohne gezielte Handlung von selbst realisieren, wenn du  …

  1. Täglich 3-4 Stunden meditierst und zusätzlich 2 Stunden deine Yoga-Übungen und 2 Stunden Pranayama machst.
    (Schaffst du das, neben Familie und Job?)
  2. Dich demütig und hingebungsvoll den von anderen vorgegebenen Aufgaben widmest, ohne lang zu fragen.
    (Das birgt die Gefahr durch andere ferngesteuert (oder noch schlimmer: manipuliert) zu werden und dabei die eigenen Aufgaben und Yogapraxis aus den Augen zu verlieren.)

Ich weis nicht wie es dir damit geht, bei mir kollidieren verschiedene Dinge: Ich möchte regelmässig Zeit für meine Yoga-Praxis haben, und zwar trotz vollem Kalender und prallvollem Arbeitsprogramm. Ich möchte meinen Aufgaben und Zielen folgen, und nicht nur für andere irgendwelche Dinge tun, die mich von meinen Haupt-Aufgaben ablenken. Ausserdem soll mein Tun natürlich ein wertvoller Beitrag zur Gesamtheit sein, keine isolierte Wonne-Lösung in der ich alleine bin, das ist langweilig.
Vor allem möchte ich die für meine Freude wichtigen weiteren Dinge wie Malen, Musizieren usw. nicht ständig vernachlässigen, nur weil sich anderes permanent in den Vordergrund drängt. Wir wissen alle wo sowas hinführt: schnurstracks in den Burnout und die Erschöpfung.

Für den Erhalt der Lebensfreude ist es unerlässlich, regelmässig die Dinge zu tun, die Freude bringen.


Der Weg zur Transformation » Herausforderungen souverän meistern, durch ...

  1. Befreiung blockierter Energien
  2. Stärkung von Ausstrahlung und Intuition

Die Anleitung: Checkliste - In 5 Schritten raus aus der Misere (klicken)  ★★★★★


 

Wie komm ich nun dahin, das alles umzusetzen? Mit dem SWAMI-Prinzip!

Dieses setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • – S – Selbstbewusstsein
  • – W – Warmherzigkeit
  • – A – Ausdehnung
  • – M – Meditation
  • – I – Intuition

Hierbei handelt es sich nicht um eine neue Methode der ToDo-Listen-Organisation, auch nicht um eine besonders geile Projekt-Management-Taktik oder einen speziellen Trick die eigene Produktivität noch weiter zu steigern. Das führt meist sowieso nur zur Übersteigerung der bereits vorhandenen Überlastung, oder Selbstausbeutung.

Hier handelt es sich um eine yogische Vorgehensweise, zur Stärkung der eigenen Position im Alltag, die dazu führt auch in schwierigen Situationen bei sich zu bleiben und sich von der eigenen Intuition sicher und souverän leiten zu lassen, ohne dabei in Schwierigkeiten zu kommen.

Die Nähe zum yogischen Status des Swami ist dabei keineswegs zufällig – auch hier handelt es sich um Menschen, die sich dem Weg der eigenen Intuition und der intensiven Praxis verschrieben haben. Diesem folgen sie selbständig und in stetem Voranschreiten.


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